Identifikation / Zugangsberechtigungen für Klinikpersonal

Jedes Krankenhaus hat verschiedene Bereiche bzw. Stationen, zu denen nur bestimmte Mitarbeiter Zutritt haben dürfen. Sei es der Zugang zu sensiblen Krankenakten, Arzneimitteln, OP-Räumen oder bestimmten Stationen,  der nur besonders autorisiertem Personal vorbehalten sein soll. Mit Hilfe von RFID-Zutrittskontrollsystemen lassen sich verschiedene Zutrittsebenen für das gesamte Klinikpersonal  realisieren. 

Durch Ausrüstung aller Mitarbeiter mit RFID-Transpondern wie Schlüsselanhängern, Smart-Cards oder Armbändern, erhält jeder Mitarbeiter Zutritt zu den für ihn erforderlichen Abteilungen und Räumen innerhalb des Klinikums.  So können Ärzte, Krankenpfleger- und schwestern andere Zugangsberechtigungen erhalten als das Verwaltungspersonal, Techniker oder Reinigungskräfte.

Ein zusätzlicher Vorteil der kontaktlosen Zutrittskontrolle liegt darin, dass der RFID-Transponder das Lesegerät nicht berühren muss und somit über das Lesegerät auch keine Keime übertragen werden. Dies hilft zusätzlich, die Ausbreitung von eventuellen Infektionskrankheiten einzuschränken.

Selbst für den Login an einem PC oder Notebook ist der Zugang über einen RFID-Transponder möglich. Der PC erkennt die Identifikation des Senders und gibt den Zugriff für den bestimmten Krankenhausmitarbeiter automatisch frei, wodurch Zeit gespart werden kann sowie sensible Daten geschützt bleiben.