Zuordnung von Blutkonserven

Auch die Zuordnung von Blutkonserven zu den einzelnen Patienten ist mit RFID-Technologie realisierbar. Hierzu werden die im Krankenhaus angelieferten Blutkonserven mit einem RFID-Transponder ausgerüstet.

Über eine eindeutige Nummer, die auf dem Transponder-Chip sowie in der Datenbank des Krankenhauses gespeichert wird, werden Herkunft, Verwendungszweck und Empfänger der Blutkonserve dokumentiert.

Vor der Verabreichung einer Blutkonserve erfolgt dann ein Datenabgleich zwischen Patient und Blutkonserve durch Auslesen der Patientenidentifikation auf dem Patientenarmband und Abgleich mit den Daten der Blutkonserve.

Das Verabreichen der Blutkonserve kann dabei ebenfalls erfasst und im Datensatz des Patienten gespeichert werden. Das Risiko der Verabreichung einer falschen Blutkonserve wird durch den Einsatz der RFID-Transponder reduziert.